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Welt am Draht

Welt am Draht

Essays über Maschinen, Bewusstsein und die Welt, die wir modellieren.

Alle Beiträge sind klar gekennzeichnete Demonstrationstexte ohne erfundene Quellen.

Spricht da jemand?

Sprachmodelle antworten in der ersten Person. Warum das noch nichts über ein Innenleben verrät – und warum die Frage trotzdem ernst genommen werden sollte.

Ein Satz in der ersten Person ist eine grammatische Form, kein Nachweis für ein erlebendes Ich.

· 1 Min. Lesezeit

Essay lesen
  • Weltmodell aus Draht

    Wie ein Sprachmodell das nächste Wort wählt: eine kleine, technische Annäherung an Wahrscheinlichkeiten, Temperatur und die Illusion von Gewissheit.

  • Der Durst der Rechenzentren

    Strom, Kühlwasser, Fläche: Das Digitale hat eine Landschaft. Ein Versuch, die richtigen Fragen zu stellen, bevor man Zahlen nennt.

  • Der Platz unter der Kamera

    Öffentlicher Raum lebt davon, dass man sich unbeobachtet bewegen kann. Was passiert, wenn Mustererkennung zur Infrastruktur wird?

  • Arbeit nach der Automatisierung

    Ein Gedankenexperiment: Wenn Maschinen viele Aufgaben übernehmen, was bleibt dann als Arbeit – und was als Sinn?

  1. 01Künstliche IntelligenzWie Modelle gebaut sind, was sie können – und was nicht.1 Beitrag
  2. 02BewusstseinFragen nach Innenleben, Erleben und Zuschreibung.1 Beitrag
  3. 03Ethik & GesellschaftMacht, Verantwortung und öffentlicher Raum.1 Beitrag
  4. 04ÖkologieDer materielle Fußabdruck des Digitalen.1 Beitrag
  5. 05MenschheitArbeit, Sinn und Zukunftsentwürfe.1 Beitrag